Die Idee

  Veränderungen in unserer Gesellschaft und neue Herausforderungen durch den demografischen Wandel erfordern in Zukunft ein stärkeres Maß an Eigeninitiative in unserer Gemeinde. Für diese Aufgaben gründete sich die Bürgerstiftung Pettendorf.

  Sie will erreichen, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie die örtlichen Unternehmen mehr Mitverantwortung für die Gestaltung des Gemeinwesens übernehmen. Dies soll zum einen durch Zustiftungen und Spenden geschehen, die die Bürgerstiftung in die Lage versetzen Projekte und Initiativen aus den Bereichen Kinder, Jugend, Kultur, Soziales und Sport quasi vor der eigenen Haustüre zu fördern oder zu unterstützen. Zum anderen sollen die Bürgerinnen und Bürger motiviert werden, sich ehrenamtlich in der Bürgerstiftung und den von ihr unterstützten Projekten zu engagieren.

  Die Idee, für das Gemeinwohl in der Gemeinde Pettendorf etwas auf die Beine zu stellen, ging 2009 vom PettenDorftheater aus. Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens regte der Theaterverein damals bei der Gemeinde die Gründung eines Sozialfonds für bedürftige oder plötzlich in Not geratene Bürger aus der Gemeinde an und versprach gleichzeitig eine finanzielle Unterstützung aus den Erlösen der jährlichen Theateraufführungen. Von der Einrichtung eines Sozialfonds sah der Gemeinderat zwar ab, stattdessen aber brachte Bürgermeister Obermeier die Gründung einer Bürgerstiftung ins Gespräch. Die Vorteile einer Bürgerstiftung gegenüber einem Sozialfonds lagen für Obermeier auf der Hand:  Zum einen bleibt das Stiftungsvermögen erhalten, da nur die Erlöse und Spenden eingesetzt werden dürfen. Zum anderen erhoffte sich Obermeier eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung für eine gemeinnützige Stiftung.

 

 

 

 

 

 

Aktuelles:
Fotokalender 2021 10.11.2020

Unser neues Fotoprojekt: Der neue Pettendorfer Fotokalender führt mit vielen bunten Bildern durch das Jahr 2021. Auf zwölf Kalenderseiten ist eine Auswahl der Bilder zu sehen, die uns im Rahmen unserer diesjährigen Fotoaktion erreicht haben.  

Hilfe in der Krise 26.03.2020

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Corona-Krise als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet. Sie trifft die Menschen weltweit - und sie macht auch vor Pettendorf nicht halt.